Eine Lagebestimmung vor der Weltsynode 2024
Die römisch-katholische Kirche hat unter Papst Franziskus einen Weg der Erneuerung eingeschlagen. Er orientiert sich am Stichwort Synodalität und stellt das Auf-dem-Weg-Sein und den Einbezug aller Getauften ins Zentrum. Die katholische Kirche in Deutschland hat 2019 im Zusammenhang mit der Aufarbeitung der Missbrauchskrise den «Synodalen Weg» initiiert. In der Deutschschweiz forderte die Kampagne «Wir sind Ohr» im Herbst 2021 dazu auf, sich an der Vorbereitung der Weltsynode zu beteiligen.
Die Paulus Akademie blickt, in Kooperation mit der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz (RKZ) aus drei Perspektiven (einer weltkirchlichen, einer deutschen und einer schweizerischen) auf den synodalen Prozess.
Gäste
- Helena Jeppesen-Spuhler, Europäisch-schweizerische Delegierte an der Weltsynode in Rom
- Dr. Claudia Lücking-Michel, langjährige Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) und Co-Leiterin des Forums «Macht und Gewaltenteilung in der Kirche» des Synodalen Weges in Deutschland
- Dr. Daniel Kosch, langjähriger RKZ-Generalsekretär, Autor von «Synodal und demokratisch. Katholische Kirchenreform in schweizerischen Kirchenstrukturen» (Edition Exodus, 2023)
Leitung und Moderation
- Urs Brosi, Generalsekretär der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz (RKZ)
- Veronika Bachmann, Leiterin Fachbereich Theologie und Religion, Paulus Akademie
Unkostenbeitrag (inkl. Umtrunk)
CHF 30 / CHF 20 *
* für Mitglieder Gönnerverein Paulus Akademie, AHV/IV-, KulturLegi- oder Studierenden-Ausweis
Anmeldung bis 21. August 2024.